....................................................Zimmerer und Holzbau: Ausbildung bei den Compagnons


.

Newsletter


eintragen
austragen


Sie befinden sich:
HOME
COMPAGNONS AUSBILDUNG

Die Compagnons du Devoir stellen sich vor
Ausbildung für Deutsche in Frankreich
Kann auch ich mitmachen?
Warum soll ich ins Ausland gehen?
Ist mein Wunschberuf dabei?
Welchen Abschluß erhalte ich?
Wo wohne ich während der Lehre?
Und die Sprache?
Wann kann es für mich losgehen?
Wie unterstützen mich die Compagnons?

Die Compagnons du Devoir stellen sich vor

Die französiche Gesellenvereinigung Compagnons du Devoir unterstützt junge Handwerker auf ihrer Wanderschaft, der "Tour de France" und bietet ihnen mehr als eine berufliche Weiterbildung.

Seit über zwanzig Jahren befassen sich die Compagnons auch mit der Ausbildung von Lehrlingen in traditionellen Handwerksberufen, um Berufseinsteigern wie dir einen möglichst guten Start ins Erwerbsleben zu ermöglichen.

Während der zwei- bis dreijährigen Ausbildung übernehmen die Compagnons in ihren Berufsbildungszentren Deine außerbetrieblichen Schulung, die etwa elf Wochen im Jahr beträgt. Die Hauptzeit verbringst Du als Azubi im Lehrbetrieb, mit dem Du auch den Ausbildungsvertrag abschließt. Er sorgt auch für deine Ausbildungsvergütung und Sozialversicherung.

Das Angebot der Compagnons ist somit der dualen Ausbildung in Deutschland sehr ähnlich. Sie unterstüzt Deine im Betrieb gemachten alltäglichen Erfahrungen durch praxisnahe Schulungen.

Um junge Deutsche wie dich für das französische Handwerk zu interessieren, haben die Compagnons du Devoir seit langem eine Niederlassung auf dem Fettenhof in Köln.
Hiervon kannst auch Du profitieren!!!!

.

Ausbildung für Deutsche in Frankreich

Mit den Compagnons du Devoir können deutsche Berufseinsteiger (16 bis 19 Jahre) eine Handwerksausbildung absolvieren, die auch in Deutschland anerkannt ist.
Auch hierzu findet vor Beginn ein Sprachkurs statt.

Während der zwei- bis dreijährigen Lehre (je nach Beruf) besteht ein Ausbildungsverhältnis zwischen Lehrling, Handwerksbetrieb und einem Ausbildungszentrum der AOCD (Association ouvriere des Compagnons du Devoir). Letzteres übernimmt die überbetriebliche Ausbildung (bzw. Berufsschule), welche der Lehrling für etwa elf Wochen pro Jahr besucht.

Die berufsspezifischen Lehrinhalte werden hier von einem erfahrenen Compagnon vermittelt. Dieser besucht auch regelmäßig die Unternehmen, um sich von der dortigen Qualität der Ausbildung zu überzeugen und bei eventuellen Problemen zu helfen.

Zwischen den Lehrgängen werden die Azubis bei ihrer beruflichen Entwicklung von erfahrenen Gesellen in den jeweiligen Herbergen der Compagnons unterstützt.

Die Partnerschaft zwischen Compangnons und Unternehmen entspricht weitgehend der dualen Ausbildung in Deutschland und weist überdurchschnittliche Erfolge auf.
Die Kriterien für die Auswahl der Lehrbetriebe sind anspruchsvoll, denn sie sind wichtige Partner für einen erfolgreichen Berufsstart. In den Lehrbetrieben findet nämlich nicht nur die praxisbezogene Unterweisung statt, sondern sie sollen alle anderen Bereiche wie z.B. die theoriebezogene Ausbildung, aktiv mitgestalten.

Die gesetzlichen Sozialversicherungen, welche auch in Frankreich über das Unternehmen abgeschlossen werden, entsprechen weitgehend dem deutschen System, wobei die Rentenbeitragszeiten bilateral anerkannt werden. Die Compagnons verpflichten allerdings zum Abschluß einer privaten Zusatzversicherung, welche einen Großteil der in Frankreich geltenden Selbstbeteiligungen übernimmt und zu einer privaten Haftpflichtversicherung.

Ein Großteil der ehmaligen Auszubildenden nutzt nach der Gesellenprüfung das Angebot, auf die Tour de France zu gehen um sich beruflich und kulturell weiterzubilden. 98% der Absolventen bleiben langfristig in ihrem erlernten Beruf!!!

Als Ausbildungsvergütung fordern die Compagnons du Devoir für ihre Azubis - je nach Alter und Lehrjahr - einen Betrag , der über dem üblichen Niveau liegt.
Leider deckt dieser aber nicht alle Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Ausgaben für Werkzeug, incl. einem geringen Taschengeld etc..
Alle Teilnehmer benötigen deshalb eine monatliche Unterstützung von 800,- FF, die in der Regel von den Eltern oder einem europäischen Fond übernommen wird.

Bei einem mittelfristigen Aufenthalt in einem anderen Land werden neben der Festigung der Sprachkenntnissen auch die Mobilität gefördert und wichtige Erfahrungen im Umgang mit anderen Kulturen gesammelt.

.

nach oben
nach oben
nach oben
nach oben

Copyright 2001 by Lignashop
Germany