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Andreaskreuz
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Das Andreaskreuz, sind zwei Hölzer die sich in einer X-Form überschneiden
Es kann einmal als Ausschmückung in einer Fachwerkwand benutzt werden oder als Aussteifung und Verstrebung.
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Büge
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Büge ist ein veraltetes Wort für Strebe. Die Büge ist meistens mit der Schwelle
und mit dem Rähm verzapft. Die Büge dient zur Aussteifung einer Fachwerkwand und sollte nur über ein Geschoss verlaufen.
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Brüstungsriegel
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Der Brüstungsriegel ist ein waagerecht verlaufende Riegel unterhalb eines
Fensters innerhalb einer Fachwerkwand.
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Eckpfosten
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Der Name Eckpfosten spricht für sich. Wird am äußeren Ende einer Fachwerkwand noch eine Wand angeschlossen, so ist der Eckpfosten etwas dicker dimensioniert worden.
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Fußband
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Eine kleine Verstrebung, insbesonders zwischen Schwelle und Ständer wird als Fußband bezeichnet. Das Fußband hat meistens nur eine Höhe von ca. einer halben Geschosshöhe.
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Gegenstrebe
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Eine normale Strebe, nur durch den Kontakt mit einem Ende an einer Strebe, wird sie als Gegenstrebe bezeichnet.
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Kopfband
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Eine kleine Verstrebung, insbesonders zwischen Rähm und Ständer wird als Kopfband bezeichnet. Das Kopfband hat meistens nur eine Höhe von ca. einer halben Geschosshöhe. |
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Kopfwinkelholz
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Ein balkenstarkes Dreieck, was in der Fachwerkwand eingelassen ist. Wird auch als Knagge bezeichnet. |
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Rähmbalken
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Oberer waagerechter Abschlußbalken einer Fachwerkwand. Das Rähm dient auch zur Auflage von Deckenbalken. |
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Riegel
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Die waagerechte Hölzer in einer Fachwerkwand werden Riegel genannt. Sie dienen dazu die Gefächer zu unterteilen. Im Mittelalter wurden die Riegel als lange Hölzer über die Ständer überblattet. Heute werden sie zwischen den Ständer gezapft. |
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Schwelle
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Unterer waagerechter Abschlußbalken einer Fachwerkwand. |
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Ständer
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Senkrechtes Holz in einer Fachwerkwand, eingebunden zwischen Schwelle und Rähm |
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Türriegel
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Waagerechtes Holz über einer Tür. Wird auch als Türsturz bezeichnet. |
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